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Numerische Analyse

Häufig können die lokalen Effekte bruchmechanischer Beanspruchungen nur für sehr kleine oder einfache Strukturen ausgewertet werden. Die Leichtwerk AG verfügt über zwei numerische in-house Verfahren, welche bruchmechanische Analysen an großen Gesamtstrukturen, wie z.B. Rotorblättern von Offshore-Windenergieanlagen mit einer Blattlänge von über 60m erlauben.
Durch den Einsatz dieser Verfahren konnte die strukturelle Zuverlässigkeit und damit die Wirtschaftlichkeit der Anlagen deutlich gesteigert werden.

Verfahren I:
Zur Analyse von Delaminationen zwischen den Schichten von Faserverbundstrukturen eignet sich ein Verfahren welches im Postprocessing einer Standard-FE-Analyse eingesetzt wird. Zur Auswertung gelangen dabei die sich im Bereich der Delamination verzweigenden Kraftflüsse.


Verfahren II:

Für das FE-System ANSYS wurde ein spezielles Klebschichtelement entwickelt, das sowohl verzweigte Strukturen als auch dicke Klebschichten berücksichtigt. Darüber hinaus erlaubt es eine einfache Variation der geometrischen Rissfront für eine Rissfortschrittsrechnung.